Wie alles begann

Aus einer Idee im Hof wurde Le Pot

Der erste Topf. Oder der Anfang von Le Pot.

Es begann leise. Ein Hof, ein Grill, ein paar Burger. Anfang der Pandemie, als vieles wegfiel und niemand wusste, was bleibt. Le Pot war kein Plan, sondern ein Versuch: ehrliches Essen in Potsdam, draußen, gemeinsam. Lutz stand am Grill, es roch nach Feuer und Fleisch. Menschen kamen, blieben länger als gedacht, redeten, lachten. Manche kamen wieder, andere brachten Freunde mit. Und irgendwo zwischen Burgern, Gesprächen und Abenden entstand etwas, das größer war als die Idee selbst – und geblieben ist.

Pandemie und Lockdown. Niemand hätte sich das ausgedacht.

Mit der Zeit wurde aus dem Versuch mehr.
Es kamen Abende mit Anmeldung, kleine Events unter Auflagen, improvisierte Regeln und Listen. Dann der Lieferservice. Während des Lockdowns haben wir das ganze Dorf versorgt – Essen vor der Tür, kurze Gespräche, ein Gefühl von Nähe trotz Abstand.

Le Pot blieb in Bewegung. Zwei Umzüge folgten, neue Orte, neue Küchen.
Zuletzt die Kania-Baumschule – unsere liebste Station. Endlich ein richtiges Restaurant, ein Biergarten zwischen Pflanzen und Licht. Ein Ort, an dem vieles zusammenkam, was gewachsen war.

Es fühlte sich an, als wäre Le Pot angekommen – und gleichzeitig noch unterwegs.

Warum wir heute neu denken

Irgendwann merkt man, dass sich etwas verändern muss. Nicht, weil es nicht mehr funktioniert – sondern weil es zu viel geworden ist.

Ein klassischer Restaurantbetrieb verlangt Präsenz, Kraft und Tempo. Für Lutz wurde klar, dass das auf Dauer gesundheitlich nicht mehr möglich ist. Hüfte, Knie, Rücken – Dinge, die man lange ignoriert, bis sie es nicht mehr zulassen. Jünger wird man nicht. Also muss man klüger werden.

Gleichzeitig hatten wir in fünf Jahren vier Küchen aufgebaut. Immer wieder neu angefangen, mit Hilfe von Freunden, mit Improvisation, mit viel Herzblut. Zuletzt sogar privat – nach über zwei Jahren mit Campingküche. Es war ein ständiges Aufbauen, Abbauen, Weitermachen.

Und dann kam der Moment, an dem wir uns gefragt haben: Was ist eigentlich der Kern von Le Pot?

Lutz beschmutzt die Küche

Küche einsauen. Korrektur: Neue Küche einsauen.

Lutz, Walter und Mila an der polnischen Ostsee

Was wir behalten – und was wir verändern

Le Pot war nie nur ein Ort. Es war immer das Essen, die Menschen, die Verlässlichkeit. Das Gefühl, willkommen zu sein.

Also haben wir beschlossen, genau das zu behalten – und die Form zu ändern.

Heute verbinden wir unsere Liebe zu bodenständigem, hochwertigem Essen mit dem, was wir gut können: Organisation, Qualität und ein gewachsenes Netzwerk. Gemeinsam mit ausgewählten regionalen Restaurants entwickeln wir Partyplatten und Catering-Konzepte, die exklusiv über Le Pot angeboten werden.

Gekocht wird weiterhin mit Herz und Handwerk.
Lutz arbeitet eng mit den Köchen unserer Partnerrestaurants zusammen, ist in die Entwicklung eingebunden und schaut genau hin, damit Geschmack, Qualität und Handschrift stimmen.

Und für unsere Gäste bleibt es persönlich: Lutz ist weiterhin der feste Ansprechpartner – vom ersten Gespräch bis zum letzten Teller.

Manches bleibt. Manches darf sich verändern. Unsere krossen Haxen gehören zu dem, was geblieben ist.

Frisch gekocht, warm geliefert – genau richtig für gemeinsame Abende. → Zur Haxen-Partyplatte

Krosse Haxen 2023

Krosse Haxen 2026

Was das für alle bedeutet

Für die Restaurants bedeutet es zusätzlichen Umsatz – ohne Mehraufwand.
Für unsere Kunden bedeutet es Catering zu fairen Preisen, mit gleichbleibender Qualität und einem festen Ansprechpartner: Lutz.

Von kleinen Runden bis zu Caterings für bis zu 200 Personen. Auf Wunsch inklusive Chafing Dishes, Organisation von Geschirr oder Mobiliar. Klar, persönlich, verlässlich.

Wir starten bewusst mit einem Partner: dem Augustiner Brauhaus Potsdam Sanssouci. Die Partyplatten sind exklusiv für Le Pot entwickelt – nicht einfach vor Ort erhältlich, sondern Teil dieses neuen Konzepts.